Unsere Geschichte Unsere Geschichte

Von der WG-Küche in Wien zu Mitarbeiter·innen in ganz Österreich und Deutschland. Hier ist die komplette Geschichte darüber, was in den letzten Jahren bei timebite so passiert ist – von der Idee bis zur Expansion des IT-Unternehmens.

2015 zog es zuerst Emir, und wenige Monate später, Adrian und Christoph, drei Innsbrucker Schulfreunde, zum Studieren ins weit entfernte Wien. Fern ab von Familie und Freunden gründeten die drei eine WG. Das Ziel eines Bachelorabschlusses an der Technischen Universität rückte nur sehr zaghaft näher. Während Christoph und Adrian davon profitierten, dass Emir ihnen bereits einige Prüfungen voraus war, quälte sich Emir regelmäßig damit alle nötigen Materialien und Tipps für die nächsten Lehrveranstaltungen mühsam auf Facebook und in verschiedenen Foren zusammenzusuchen. Bald hatten Adrian und Christoph zu Emir aufgeholt und so verbrachten die drei für jede neue Prüfung einige Stunden damit, Prüfungstipps und Lernunterlagen zu sammeln. Zeit, die sie lieber direkt ins Lernen des Prüfungsstoffes investiert hätten.

Eines Abends, nach einem anstrengenden Nachmittag voll Internetrecherche zur nächsten Prüfung, kam Emir eine Idee. „Hey Jungs“, rief er seine WG-Kollegen zu sich, „wie hilfreich fändet ihr eine Plattform, auf der Studierende Lerntipps zu allen Lehrveranstaltungen miteinander teilen? Alle Infos sind gut strukturiert und mit ein paar Klicks zu finden.“ – „Machen wir!“ kam prompt die Antwort. Damit war die Idee zu timebite geboren.

Voller Enthusiasmus machten sich die drei an die Realisierung ihrer Vision. Doch schnell kamen die ersten Fragen auf: woher bekommt man eigentlich eine Website? Und wie entwickelt man eine solche Plattform, auf der Studierende selbst Informationen teilen? Schnell war klar, es muss jemand mit etwas mehr Erfahrung her. Deshalb holten sich unsere Gründer Paul, einen in München studierender Informatik Student und Schulkollege, mit ins Boot. Mit Paul an Board ging die Sache schon etwas schneller voran. Unsere Gründer lernten nun also im Selbststudium das Programmieren und 2017 war es dann so weit – timebite ging live. Die Plattform war beliebt und die Nutzerzahlen stiegen stetig weiter an. Damit einher ging natürlich auch ein immer größer werdender Aufwand für die vier Burschen. Da blieb kaum noch Zeit für das eigene Studium und so arbeiteten Emir, Christoph und Adrian bald schon Vollzeit an timebite.

Auf eine Anfrage der Technischen Universität Wien, die Lehrveranstaltungen auf ihren Lernaufwand hin evaluieren wollte, entwickelte das Team eine eigene App. Mit Quinn haben Studierende die Möglichkeit, ihren Lernaufwand für einzelne Lehrveranstaltungen an teilnehmenden Universitäten zu dokumentieren. Damit tragen sie zur ECTs Gerechtigkeit an den österreichischen Hochschulen bei.
Mit der Entwicklung dieser App brach im Team das Programmierfieber aus. Und so brach ein Teil des Teams zu neuen Gewässern auf. Unter der neu gegründeten Marke Dotbite setzten wir nun unser Wissen und unsere Erfahrungen über das Programmieren ein, um individuelle Softwarelösungen für Unternehmen zu entwickeln.

Auf eine Anfrage der Technischen Universität Wien, die Lehrveranstaltungen auf ihren Lernaufwand hin evaluieren wollte, entwickelte das Team eine eigene App. Mit Quinn haben Studierende die Möglichkeit, ihren Lernaufwand für einzelne Lehrveranstaltungen an teilnehmenden Universitäten zu dokumentieren. Damit tragen sie zur ECTs Gerechtigkeit an den österreichischen Hochschulen bei.

Mit der Entwicklung dieser App brach im Team das Programmierfieber aus. Und so brach ein Teil des Teams zu neuen Gewässern auf. Unter der neu gegründeten Marke Dotbite setzen wir nun unser Wissen über und unsere Erfahrungen mit dem Programmieren ein, um individuelle Softwarelösungen für Unternehmen zu entwickeln.